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Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit

Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit - Yuneec Multicopter
86
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Nach dem erfolgreichen Launch der Q500 Serie im Jahr 2014 hat sich einiges getan im Hause Yuneec. Neben dem Typhoon G Modell – dem Quadrocopter mit Gimbal für eine GoPro –  hat Yuneec in diesem Jahr die 4K Version des Q500 released. Auch wenn sich äußerlich im Vergleich zum Q500 nicht viel getan hat, hat es der neue 4K in sich. Wir haben uns das Modell für Euch angeschaut. Update. Wir haben nun unseren Test abgeschlossen. Das Ergebnis findet Ihr weiter unten im Bericht.

 

Bei der 4K Version des Yuneec Q500 handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um eine Neuauflage mit einer 4K Kamera. Das Modell selbst ist optisch unverändert – einzig die Farbe der Black Edition ist neu. Ein mattes, metallisches grau ersetzt das weiß des Q500 und es sieht fantastisch aus. Wesentlich hochwertiger und stimmiger als die weiße Version. Insgesamt wirkt das neue Outfit hochwertiger und soll an Carbon erinnern. Für unseren Test haben wir die Premium Version genommen. Darin enthalten ist neben dem Copter selbst ein hochwertiger Alu Koffer, 2 5.400mAh Lipos (geboxed), die neue Fernsteuerung mit der Bezeichnung ST10+ und der SteadyGrip, mit dem Ihr in wenigen Handgriffen Eure 4K Kamera des Q500 auch am Boden effektiv nutzen könnt. Dazu später mehr. Neben den wesentlichen Dingen findet Ihr noch 2 Sätze Propeller ( natürlich auch in schwarz ),das Ladegerät, eine MicroSD Karte und noch ein paar Kabel.

Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit - Yuneec Multicopter

Der Koffer ist hochwertig verarbeitet

Die ST10+ Fernsteuerung

Besonders gefallen hat uns die neue ST10+ Fernsteuerung. Da wir bislang nur mit der normalen ST10 gearbeitet haben, ist das nun 5,5″ große Display eine wahre Wonne. Leider spiegelt es immer noch so stark wie schon beim ersten Q500. Beim Flug bei starker Sonneneinstrahlung solltet Ihr also unbedingt das mitgelieferte Sunshield verwenden. Alternativ kann auch aus dem Smartphone Zubehör eine matte Anti Reflex Schutzfolie zum Einsatz kommen. Die ST10+ ist einfach eine geniale Fernsteuerung. Die Optik stimmt und noch viel wichtiger, alles ist perfekt positioniert und erreichbar. Der Start / Stopp Knopf ist für uns immer noch ein Highlight 🙂 . Oben findet ihr rechts den Knopf zum Starten des Videos und links können Fotos direkt ausgelöst werden. Auf der linken, unteren Seite findet Ihr die Verstellung der Kamera. Am Rad gedreht lässt die Kamera über die Hochachse neigen. So sind auch Videos und Fotos mit einem 90Grad Winkel zum Boden möglich. Auf der rechten Seite befindet sich ein weiteres Rädchen mit einem Schildkröten und Hasen Symbol. Hier verstellt Ihr das Ansprechverhalten des Q500 4K.

Über den 3-Fach Kippschalter stellt Ihr die Flugmodi ein.

SMART = Intelligenter Flugmodus : egal, in welche Richtung die Nase des Quadrocopters zeigt, fliegt dieser beim Steuerbefehl vom Seuerer weg. So muss an der Funke nicht umgedacht werden.

ANGLE = Normaler Flugmodus : Hier muss mit dem Copter mitgedacht werden. Als Beispiel – der Copter kommt auf Euch zu, so müsst Ihr an der Funke umgekehrt denken.

HOME = Coming Home : Sobald Ihr „Home“ einlegt, fliegt der Q500 4K zur Startposition zurück und landet selbstständig. Funktioniert 1A !!

Wir könnten noch ein paar Ströphchen über die Funke schwärmen, sie sieht einfach nur genial aus und auch die Haptik ist hervorragend. Eine tolle Groundstation. P.S. wem das noch nicht genug ist, der sollte sich mal die ST24 vom Yuneec H920 anschauen.. Taschentücher vorher rausholen! 😉

Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit - Yuneec Multicopter

Die 4K Kamera CGO3

Das nächste Highlight des Yuneec Q500 4K ist , wie der Name bereits verrät, die neue Kamera CGo3. Das 3-Achs Gimbal ist weitestgehend unverändert zum „normalen“ Q500. Auch die Optik der Kamera hat sich nicht sonderlich geändert. Doch eine entscheidende Kleinigkeit lässt auf die inneren Werte blicken. Das 4K Logo. 4-fach HD Aufnahmen bietet die CGO3 nun und ist somit auf gleicher Ebene anzusiedeln, wie DJI Phantom 3 PRO oder der Inspire1.  Die Specs der Kamera: 12 Megapixel Fotos, UHD 4K / 30FPS und FullHD 1080p mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde!! Damit lassen sich fantastische Slow Motion Shots drehen. Dank ausgereifter Linse sind Fischaugen Bilder und Videos Geschichte. Alles ist schön „gerade“ und super scharf. PRO TIPP: Bitte IMMER in 4K filmen und dann später am Rechner einfach als 1080p Timeline schneiden und abspeichern. So habt Ihr 4x mehr Details in dem komprimierten Bild. Alles ist knackscharf !  Ein weiteres Highlight der Kamera sind die nun endlich einstellbaren Werte, wie Weißabgleich und Belichtung. Zudem gibt es noch Voreinstellungen der „Farben“. Wer nicht nachbearbeiten möchte, sollte unbedingt mal den Gorgeous Mode ausprobieren!! Perfekter Himmel und tolle Farben sind garantiert. Seht Ihr auch in unserem späteren Video. Im „Gorgeous“ Mode übernimmt die interne Software automatisch die Farbbearbeitung. Das Videomaterial müsste so grundsätzlich nicht mehr nachbearbeitet werden.

Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit - Yuneec Multicopter

 

Testvideo des Yuneec Q500 4K

Zum ersten Teil unseres Tests gehört auch das erste Video des Q500 in der 4K Version. Darin seht Ihr unsere Vorstellung und erste Szenen der Flüge. An dem Tag war es extrem windig (ist zu hören) doch der Q500 hat sich BESTENS geschlagen. Bei einigen Szenen ist leichtes Wobbeln zu sehen, aber der Wind hat wirklich am Copter „gerissen“. Unser erster Eindruck ist absolut empfehlenswert !! Bestellen könnt Ihr den Yuneec bei copter.eu – der Laden in Ilsede ist unsere erste Adresse für YUNEEC Copter. Service und Preise sind 1A !!

Preise des Q500 4K

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    Update: Noch ein kleines Video ist online

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    Bilder aus dem Q500 4K

    Ein paar Wochen haben wir den Q500 in der 4K Version nun im Einsatz und auch bei Kundenaufträgen fest getestet. Als Backup Copter für unseren Inspire hat sich der Q500 absolut bewährt. Hier möchten wir Euch mal 2-3 Fotos zeigen. Diese sind nachbearbeitet. Aufgrund der DNG (RAW)Datei lässt sich aus jedem einzelnen Bild wahnsinnig viel rausholen.

    Steadygrip

    Der kostenlos mitgelieferte Steadygrip erweitert das Komplettset um tolle Kamerafahrten am Boden – ganz ohne Quadrocopter. Hier wird einfach das Gimbal samt Kamera vom Copter gelöst (Schnellverschluss und 1 Stecker abziehen) und an dem Steadygrip montiert. Nun verbindet sich das Handy per WLAN mit der CGO3 und schon haben wir ein 3 Achs Gimbal für die Hand. Wunderbare Ergänzung in dem Set! Dazu schreibe ich aber mal einen eigenen Bericht.

    Fazit

    Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit - Yuneec Multicopter
    Yuneec Q500 4K Test: Samples und Fazit
    Lieferumfang89
    Verarbeitung85
    Flugverhalten90
    Reichweite75
    Kamera75
    Flugzeit95
    Preis / Leistung90
    Leserbewertung0 Votes0
    Positiv
    Viel Zubehör
    Kamera auch an Handstativ nutzbar
    sehr Anfänger-freundlich
    gutmütig zu fliegen
    gute Kamera
    Negativ
    Leichte Randunschärfe bei Fotos
    für erfahrene Piloten etwas langsam
    86
    Fazit
    Mit dem Q500 4K hat Yuneec wieder einmal gezeigt, dass es nicht nur einen großen Player am Markt gibt. Ich fliege den Typhoon wirklich extrem gerne. Die Kamera liefert Top Fotos und hervorragendes Videomaterial. Das Gimbal arbeitet absolut TOP. Selten so ruhige Kamerafahrten gesehen. Nach nun mehreren Stunden in der Luft verhält sich der Copter auch bei Wind einfach wunderbar. Die Steuerung ist präzise, das GPS immer auf den Punkt und auch die intelligenten Funktionen sind erstklassig. Das Follow Me klappt genial. Dennoch habe ich 2 Dinge zu bemängeln. Der Q500 4K könnte einen Tick schneller / agiler sein. Gerade mit GPS Unterstützung fehlt es ein wenig an Agilität - aufgefallen ist es mir bei Aufnahmen eines fahrenden Autos. Da könnte ein wenig mehr kommen. Und im Lieferumfang könnte ein ND Filter liegen. Das würde den Rolling Shutter bei starken Sonnenlicht reduzieren. Hier muss einfach eine längere Verschlusszeit her, damit der Rolling Shutter keine Störung ins Videobild bringt. Leider hatte ich es 2x. Allerdings nicht so schlimm - ich konnte es gut per Software ausrechnen.
    Der Yuneec Q500 in der 4K Version ist für mich eine absolute Kaufempfehlung! Vor allem bei dem nun noch geringeren Preis. Das Premium Set gibt es jetzt für 1.099 € ! Und das INKLUSIVE dem Steadygrip.
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    Kameradrohnen

    Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

    Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

    Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

    Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

    Highlights der FIMI A3

    • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
    • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
    • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
    • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
    • GPS- und Sportflugmodi;
    • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
    • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
    • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
    • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
    • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
    • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
    • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

     

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    Die XIAOMI FiMI A3

    Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

    Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

    Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

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    Smarte Flugmodi des FIMI A3

    Lieferumfang

    • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
    • FPV Fernsteuerung
    • Propeller mit Quick-Release Funktion
    • 3S Akku mit 2000mAh
    • Ladegerät mit Netzteil
    • Alle benötigten Kabel

    Kamera & Gimbal

    Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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    FPV Fernsteuerung

    Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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    Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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    Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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    Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

    Für Spielkinder

    Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

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    Eine Kaufempfehlung?

    Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

     

    Wo kaufen?

    Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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