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Sky Hero Anakin ClubRacer Test – Teil1

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Ich teste den Sky Hero Anakin Club Racer – einem weiteren ARF FPV Racer mit einem einzigartigen Rahmendesign und in Sky Hero – gewohnter Optik mit Abdeckhaube. Extrem dicke Carbonarme, eine schlaue Kabelführung und TOP Motoren versprechen bereits viel. Erfahrt hier in meinem ersten Teil des Tests, wie das Unboxing und der erste Eindruck verlief.

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Sky Hero Anakin Club Racer im Test

Allgemeines zum Club Racer

Wer meinen Blog bereits länger verfolgt wird es wissen, ich bin absoluter Sky Hero Fan. Angefangen hat alles mit meinem SPY600, vertieft wurde die Beziehung mit dem Little Spyder und nun bin ich total platt. Der Anakin Club Racer ist gelandet und überzeugt mich schon beim unboxing von gewohnt sehr guter Qualität, einer schon aus „out of the box“ schnellen Optik und vielversprechenden inneren Werten. Der Club Racer ist die Weiterentwicklung der ersten Sky Hero – FPV Racer Auflage namens Anakin. Je nach Vorliebe und Art Eurer Flugweise kann der ClubRacer mit 5″ oder 6″ fähigen Armen ausgestattet werden. Der Unterschied (Länge der Arme) ist einfach erklärt. Sky Hero empfiehlt für Freestyle/Stunt das 5″ Setup – für Race und Speed wird das 6″ Setup empfohlen. Die ARF Modelle (es gibt den ClubRacer auch als Frame only)  werden mit TOP Komponenten ausgeliefert. Das bestätigt auch der Erfolg des Club Racers. Vor der Auslieferung wurde das Modell von Teampiloten in unterschiedlichsten FPV Races eingesetzt und hat zig Preise abgeräumt. Bei den 2015er Drone Nationals konnte der 2. Platz eingeflogen werden. Mir persönlich hat das Design schon vom ersten Bild im Social Web extrem gut gefallen und die Anordnung der Arme  – das sogenannte „A“ Frame – ist wirklich mal was Neues. Denn durch die Anordnung kommt der Anakin auf eine Diagonale von nur 215mm bei 5″ Props. Jetzt aber genug geschrieben und auf zum Test. Aber vorab noch ein paar Specs.

Specs zusammengefasst

  • Länge 220mm
  • Höhe 61mm
  • Gewicht: 5″ 382gr –  6″410gr
  • 4mm Carbon Arme
  • bis zu 2200mAh Akkus passen rein
  • 20A Little Bee ESCs mit BLHELI
  • XNOVA 2204 2300kv Motoren
  • HS1177 Kamera
  • Betaflight ready
  • extrem stabil und schnell

Testbericht Sky Hero Anakin Club Racer

 

Unboxing

Das Unboxing fällt verhältnismäßig einfach aus, da alles vormontiert out of the box daher kommt. Dennoch möchte ich Euch das Zubehör und den Copter näher vorstellen. Der ClubRacer kommt in kleiner und sehr cool gestylter Box daher. Schön in Schaumstoff eingebettet liegt er da.

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Ausgeliefert wird der ARF Racer mit einem Satz 5054 Bullnose Props in schwarz. Für das OSD der HS1177 Kamera wird die benötigte Joystick Steuerung mitgeliefert. Sehr Ihr links auf dem nachfolgenden Bild. Mit dabei ist noch eine Lens Cap. Neben einem Stickerset zur Individualisierung des weißen Canopy gibt es noch einen kompletten Kabelsatz zum Anschluss der unterschiedlichen Empfänger an die CC3D Flugsteuerung.

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Als Letztes findet Ihr noch einen Sky Hero gelabelten Lipo Strap zur Befestigung des Akkus in der Box. Das war es auch schon. Der Racer selbst ist wie gesagt komplett vormontiert. Starten wir also mit meinem Test.

Erster Eindruck und Vorstellung der Komponenten

Anfangen möchte ich erst einmal mit meinem ersten Eindruck und der detaillierten Vorstellung der verbauten Komponenten. Überrascht war ich vom weißen Canopy, dass sofort nach dem öffnen der Box ins Auge sprang. Klar, sie ist weiß, aber bislang kannte ich die Sky Hero typischen Hauben nur in hochglänzend. Diese hier ist sehr stabil, dick und MATT. Wirkt extrem wertig und verleiht dem ClubRacer eine echt einmalige Optik. Hätte nicht gedacht, dass mir die Haube so clean gut gefällt! In Verbindung mit dem hochwertigen Carbon und den schwarz, roten XNOVA Motoren ein echter Leckerbissen.

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Für meine vegetarischen Freunde muss ich leider sagen: Wer auf Kabelsalat steht, wird beim Club Racer enttäuscht. Dank innen verbautem Stromverteiler und sauber geführten Kabeln in Schrumpfschläuchen an der Unterseite der Arme ist nichts von der Technik zu erahnen. Und genau das hat mich schon beim TBS Vendetta so begeistert. Wer schon selbst gebaut hat weiß, wie schwer es wird, einen sauberen und vor allem cleanen Aufbau zu realisieren. Das Canopy wird allerdings nur von einem Gummi am Heck des Racers montiert – da bin ich bei meinen ersten Flügen nun wirklich sehr gespannt, wie lange das halten mag.

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero Neben der für Sky Hero entwickelten CC3D FC als boxed Version kommt als Kamera eine HS1177 mit 2.8er Linse zum Einsatz. Die Kamera ist eine der besten FPV Kameras aktuell. Auch bei den Motoren und ESCs wird nicht gespart. Bei der 5″ ARF Variante kommen XNOVA 2204 2300KV zum Einsatz – bei der 6″ Version werden 2206er Motoren ausgeliefert. Ich habe die XNOVA bislang noch nicht testen können, freue mich daher sehr auf den Erstflug. Die verbauten ESCs sind Little Bee 20A mit aktueller BLHELI Firmware und aktiviertem damped light – eine Art Motorbremse. Damped Light ist in heutigen Racern nicht mehr wegzudenken und sorgt für das tolle „locked in“ Feeling in der Luft. Die Verarbeitung des Frames ist grandios. Alle Teile passen perfekt ineinander, was gerade bei den DIY Frame only Varianten wichtig ist. Die Arme sind einfach super dick und wirken unzerstörbar. Nicht so dick dagegen ist die Centerplate an der Akku, VTX und Empfänger montiert werden. Das Hinterteil lässt sich mit der Hand schon recht stark biegen und wenn ich davon ausgehe, dass hier der LiPo befestigt wird und man ungünstig aufkommt… Ich werd berichten. Da hätte ich mich 1mm mehr Stärke schon gewünscht. Die Kamerahalterung dagegen ist wieder dicker, wie man oben auf dem Bild gut sehen kann. Aber das muss sie auch, denn gerade der Einschlag vorne tritt häufig auf. Das sieht schon recht ordentlich aus. Die Abstandshalter vom Frame sind aus Aluminium und ausreichend stabil.

Sky Hero Anakin ClubRacer Test - Teil1 - sky hero

Auf der Unterseite ist ein Stromverteiler eingebaut und bereits fertig verlötet. Hier gibt es auch noch die Möglichkeit, Komponenten wie LEDs mit ausreichen Strom zu versorgen. Auf dem Bild oben zu sehen ist die fertig vorbereitete Stromversorgung für den Videosender. Der Einbau von Videosender und Empfänger ist einfach und der Rahmen bietet ausreichend Platz direkt hinter der FC. Somit ist die gesamte Elektronik sauber unter dem Canopy verdeckt. Als Empfänger wähle ich wohl einen Spektrum Race Satelliten, alternativ einen TBS Crossfire MicroRX, bin mir noch nicht sicher. Das CC3D ist für PPM, DSMX(Spektrum), SBUS und traditionelle Verkabelung ausgelegt, wobei ich auf Letzteres eher verzichten würde. SBUS ist zu empfehlen – quasi latenzfreie Übertragung der Befehle. Das war es nun bis hier her mit Teil1. Wenn Ihr Fragen habt, freue ich mich auf Eure Kommentare oder Emails.

In dem nächsten Teil werde ich den Sky Hero Anakin Club Racer mit den noch benötigten Teilen ausstatten und ausgiebig testen. Ich hoffe Euch hat Teil 1 bis hier her gefallen. Abschließend noch ein paar Bilder vom Unboxing.

Preise & Versionen

Es gibt den Club Racer in insgesamt 3 Ausführung. Frame only in 5″ oder 6″, ARF in 5″ oder 6″ und RTF, allerdings nur in 6″. Das RTF Set ist KOMPLETT fertig, mit Funke und Videoübertragung. Das Komplettpaket und die weiteren Varianten könnt Ihr Euch HIER anschauen.

 

NAKED FRAME in 5″ oder 6″ je: 160 EUR
ARF VERSION in 5″ oder 6″ je: 399 EUR (hier getestete Version)

RTF Version nur in 6″: 575 EUR

 

 

Kameradrohnen

Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Highlights der FIMI A3

  • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
  • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
  • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
  • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
  • GPS- und Sportflugmodi;
  • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
  • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
  • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
  • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
  • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
  • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
  • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

 

Angebote

Die XIAOMI FiMI A3

Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

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Smarte Flugmodi des FIMI A3

Lieferumfang

  • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
  • FPV Fernsteuerung
  • Propeller mit Quick-Release Funktion
  • 3S Akku mit 2000mAh
  • Ladegerät mit Netzteil
  • Alle benötigten Kabel

Kamera & Gimbal

Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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FPV Fernsteuerung

Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

Für Spielkinder

Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

 

Eine Kaufempfehlung?

Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

 

Wo kaufen?

Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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