Ad Clicks : Ad Views : Ad Clicks : Ad Views : Ad Clicks : Ad Views : Ad Clicks : Ad Views : Ad Clicks : Ad Views : Ad Clicks : Ad Views : Ad Clicks : Ad Views :
Oh Snap!

Please turnoff your ad blocking mode for viewing your site content

Startseite / FPV / Aomway Commander FPV Brille

Aomway Commander FPV Brille

/
/

AOMWAY Commander FPV Brille im Review – Dezente Form, coole Farbe und ein Diversity Modul für weit unter 300 EUR. Und das sind nur wenige gute Gründe für einen Kauf der Aomway Commander. Ich habe die Brille ausprobiert und möchte euch meine Meinung mal kund tun. Aber zuerst schauen wir mal auf die Specs der Brille.

Specs & Erster Eindruck

  • FOV von 32º
  • 59-69 mm Einstellbarer Augenabstand
  • 854×480 LCD displays
  • 40CH 5G8 diversity Empfänger
  • OSD & Auto Search Funktion
  • DVR powered by  HMDVR
  • Dioptrien Ausgleich möglich
  • Stromaufnahme 6-17V
  • 3D support
  • HDMI 720p input
  • AV input/output

Im Lieferumfang der Commander ist neben der Brille noch ein Antennenset, Anschlusskabel für 2-4S Lipos, AV Kabel und eine Transportbox. Schon beim Auspacken der Brille fällt mir die gute Qualität und Verarbeitung auf. Alle Spaltmaße sind sauber, die Oberfläche hat eine sehr gute Haptik und die Schalter sind alle stabil und wertig. Die Faceplate ist im Vergleich zu FatShark Brillen anders aufgebaut. Der Lüfter sitzt an der Unterseite – im Gehäuse integriert. Die Faceplate selbst hat an der Oberseite eine Halterung für den Headstrap. Dieser ist anders als bei FatShark Brillen an drei Punkten fixiert und bietet eine extra Führung über den Kopf. So ist ein besserer Halt der Brille gewährleistet. Ich persönlich empfand das zusätzliche Band allerdings als störend und nicht wirklich nötig. Der Sitz der Brille ist wirklich gut. Die Faceplate umschließt die Augenpartie sehr gut und schützt vor eintretendem Licht.

Mitgeliefertes Zubehör der AOMWAY Commander.
Mitgeliefertes Zubehör der AOMWAY Commander.

 

Der Akku Adapter ist super praktisch. Es kann jeder Lipo von 2-4S genutzt werden. Hier wird über den LiPo Balancer Anschluss gespeist. Alternativ gehen auch die typischen Brillenakkus mit passendem Stecker. Der Adapter jedoch ist extrem cool, wenn euch mal die Brille am Spot leer geht. Einfach einen Flug-Lipo dran und es geht weiter. Die mitgelieferten Antennen sind optisch jetzt keine Highlights und wirken eher billig. Hier würd ich auf bessere Alternativen switchen, was ich im Test auch getan habe. Deutlich bessere Reichweite hatte ich z.B. mit einer DoubleQuad von Antennenfreund.de  und einer Menace Patch Antenne.

Die IPD Einstellung sind identisch zu meiner FatShark HD2 (59-69mm)- ich musste wieder ganz nach innen mit den Reglern und wünschte mir so 1-2 mm mehr. Dennoch kam ich gut klar und das Bild war auch an den Rändern ordentlich scharf.

Aomway Commander Unterseite. Hier sieht man den mittig sitzenden Lüfter.
Aomway Commander Unterseite. Hier sieht man den mittig sitzenden Lüfter.

Bildqualität & Fazit

Das Bild mit einem FOV von 32Grad ist wirklich sehr gut. Kontrast und Helligkeit sind super, die Farbwiedergabe hervorragend. Wirklich, hier habe ich meine HD2 nicht vermisst. Im Gegenteil. Ich fand die Farbwiedergabe teilweise besser. Insgesamt absolut überzeugend! Noch ein cooles Feature: Die Aomway Commander kann 16:9 und 4:3. Natürlich wird das FOV bei 4:3 etwas kleiner, aber immer noch fliegbar. Dank der Auswahl könnt ihr jede FPV Cam nutzen und müsst Euch um das Format keine Sorgen machen.  Wenn ich aber einen Tipp geben darf – nehmt 16:9 Cams in Verbindung mit der AOMWAY – ihr habt einfach ein größeres Bild. Die beiden integrierten Monitore bringen es auf eine Auflösung von  854 * 480 (WVGA). Die LED Hintergrundbeleuchtung sort für die satten Farben.

Das Diversity Modul arbeitet sehr gut mit den richtigen Antennen. Bei Verwendung der originalen Antennen ist allerdings die Patch Seite quasi nie in Gebrauch. Die Antenne ist einfach gar nix. Ein Nachteil der Commander : Das Empfangsmodul ist integriert und somit nicht modular tausch-/aufrüstbar, wie es bei einer Fatshark der Fall ist. Dafür wiederum hat Aomway endlich mal den SD Karten slot so positioniert, dass nicht nur kleine Kinderfinger an die SD Karte kommen. Ein Punkt, der mir bei FatShark bis heute nicht gefällt.

Der 40Kanal Empfänger wird über das OSD und den Bedienknöpfen gesteuert. Einmal lange drücken und Auto Search startet die automatische Kanalsuche. Zum DVR kann ich gar nicht so viel sagen, da ich mir nur 1x was aufgenommen habe. Es ist identisch zu den FatShark Modellen. Gleiche Technik. Ich bin kein Fan von DVRs und lege da nicht viel Wert drauf. Wer wirklich gutes DVR haben will, sollte sich eh einen kleinen Recorder mit im Quad verbauen. Die sind klein, leicht und es gibt keine störenden Glitches in der Aufnahme.

Für round about 260-270 EUR bekommt ihr mit der Aomway Commander eine wirklich gute FPV Brille, die alle kann und ein top Bild liefert. Qualitativ ist die Brille auf Augenhöhe mit anderen Herstellern, optisch durch die coole graue Farbe sogar ein Tick schöner als der Wettbewerb.

Günstig kaufen könnt Ihr die Aomway Commander aktuell bei Gearbest in Deal. *zum Deal*

Anzeige:
Auflösung: 854 * 480 (WVGA) LCD,LED Hintergrundbeleuchtung
Verhältnis: 16: 9
FOV: 32 °, Glas optisch
IPD: 59-69mm (einstellbar)
3D, HDMI, DVR, Headtracker Unterstützen:
3D-Display: Video 3D, HDMI 3D
Audioausgang: Stereo
Format: NTSC / PAL Auto
HDMIin: 720P
Digital Video Aufzeichnung: Integrierte Simulation DVR (kann RF und AVIN siginal aufzeichnen), 32GbMikro-TF-Karte Unterstützen
Video Kompression Format: MJPG 30fps
Headtracker: Modularisierung (nicht in der Lieferung eingeschlossen)
Einstellbar: Helligkeit / Kontrast / Kanal / Anzeigemodus / Digitale Aufnahme / Kopfverfolgungsschalter
5.8G 40CH Vielfalt Empfänger
Mit eingebettetem 2 40CH hochempfindlichen Empfänger, automatischer Suche
Schnittstelle:
Kopfhörer: 3,5mm 3 Kopfhöreranschluss
AVIN Schnittstelle: 3,5 mm 4 Audio Video Schnittstelle
Headtracker Schnittstelle: PS2 Anschluss
TF-Karte: Mikro TF-Karte
DCIN: Standard 5,5 * 2.1