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Multiplex Cockpit SX9 Test: Details

Multiplex Cockpit SX9 Test: Details - fernsteuerungen

Update: Teil 2 des Multiplex Cockpit SX9 Tests ist jetzt online und weiter unten angehangen. In dieser kurzen Testserie zeigen wir Euch die neue Schönheit von Multiplex. Einmaliges Design, einfache Bedienung und tolle Funktionen. Eine Funke, die es in sich hat! Besonders für „uns“ interessant. Die SX9 kann direkt auf Multicopter programmiert werden. 

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Testbericht der Multiplex Cockpit SX9

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Unboxing der SX9

Multiplex hat uns die Funke mit ein paar Goodies zum Testen geschickt. Neben der eigentlichen SX9 zeigen wir Euch hier nun noch den Trainer für kabelloses Lehrer- Schüler Fliegen, ein Carbon Dekor und den Multiplex Flugsimulator. Also nicht wundern, wenn es ein paar mehr Bilder werden. Fangen wir aber mit der Fernsteuerung selbst an. Nach dem Öffnen des Kartons sehen wir erst einmal nicht viel an Zubehör. Die SX9 kommt mit dem Multiplex RX9 DR Empfänger, einem USB Kabel für Updates und dem Bajonett Verschluss für den Tragegurt. Und das war es auch schon. Ungeboxed 🙂

Erster Eindruck

Mein erster Eindruck war „WOW, sieht die Funke gut aus“. Wirklich tolles, minimalistisches Design, hochwertig verarbeitet und die Schalter lassen sich hervorragend bedienen. Auf der Rückseite dann die für mich beste Variante möglicher Drehpotis. Sehr gut erreichbar auf der Rückseite. Bei den meisten Funken befinden sich die Drehpotis für z.B. Gimbal-Bewegungen an den Seiten. Die Anordnung direkt auf der Rückseite ist extrem angenehm. Was sofort auffällt. Die SX9 bietet keinerlei Ähnlichkeiten zu gewöhnlichen Fernsteuerungen. Kein Metallbügel / Griff, kein klassisch fest verbauter Guthaken. Hier ist alles ein wenig anders. Und doch sehr gut durchdacht. In das runde Loch unterhalb des Ein/Aus Schalters wird per Bajonett Verschluss der Haken für den Gurt eingeklipst. (siehe Video). Der Mix aus mattem und hochglänzendem Schwarz mit den silbernen Ringen um die Sticks sieht klasse aus. Unterhalb des Logos sehe ich zwei LEDs, mit einem Tanksymbol und einer Batterie. Das wird wohl die direkte Kontrolle der wichtigsten Daten aus dem Modell sein. Sprit bei benzinbetriebenen Flächenmodellen und Helis oder STROM bei Elektromodellen. Ob ich richtig liege, weiß ich aber noch nicht. Mein erster Gesamteindruck ist wirklich super!

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Erste Inbetriebnahme

Zeit, mal den Hahn aufzudrehen. Anmachen. Mal sehen was passiert. Kurz den Schalter gedrückt und das Touch Display erleuchtet mit dem Grund Setup. Das ist schnell durchgeführt und ich bin im Menu. Das totale Kontrastprogramm zu Spektrum, Graupner und Co. Gar nicht erst zu sprechen von der neuen Taranis X9E. Alles wirkt grafisch aufgeräumt, sehr schnell erreichbar und super geführt. Zu den Funktionen komme ich aber im zweiten Teil. Jetzt kann ich erst einmal sagen, klasse Oberfläche und sehr gut lesbar – auch bei starker Sonneneinstrahlung!

Weitere Goodies

Wie weiter oben bereits angesprochen habe ich noch ein paar Goodies von Multiplex bekommen. Auf eine Sache möchte ich schon im ersten Teil zu sprechen kommen. Optisches Tuning!  Wer nicht auf den hochganz-schwarzen Mittelpunkt der SX9 steht, kann jetzt ganz fashion-like die Fernsteuerung individualisieren. Hierzu bietet Multiplex verschiedene Dekore an. Ich habe Carbon Optik gewählt. In Matt. Sieht super aus. Wer es bunter mag, bekommt eine Vielzahl toller Farben.

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    Multiplex Cockpit SX9 Test: Details - fernsteuerungen

    Technische Features

    •  zukunftsorientierte 9-Kanal Fernsteuerung – 9 vollproportionale Steuerkanäle
    • 32 bit ARM7 Prozessor
    •  2.4 GHz M-LINK Übertragung sichere ultraschnelle, digitale Signalübertragung mit Echtzeit Telemetrie
    • Analog- und Digital-Servomodus
    • IOAT Antenne – integrierte abstrahlungsoptimierte Antennentechnologie mit extrem hohe Reichweite
    • 3,5″ großes neuartiges TFT- Farbtouchdisplay mit Telemetrieanzeige und TAG/NACHT Umschaltung, Tageslicht-ECHT
    • 4 Fach kugelgelagerte Knüppelaggregate (Mechanik der PROFI TX)
    • Komplett ausgebaut mit allen notwendigen Bedienelementen und Schaltern
    • Sprachausgabe (D,E,F) über Lautsprecher oder Ohrhörerbuchse
    • USB-Buchse (Senderakku laden, PC-Schnittstelle für Firmware-Updates, Datenverwaltung
    • Modernes, ergonomisch optimiertes Gehäusedesign
    • Geringes Gewicht
    • 2,4 GHz Übertragungstechnik M-LINK integriert
    • µSD Karte für Modellspeicherung
    • Lange Betriebszeit bis zu 24h

    SX9 aufgeschraubt

    Weiter geht es mit unserem Test. In diesem Teil haben wir uns die Qualität der Fernsteuerung mal genau angeschaut – und zwar von innen. Mit dem mitgelieferten TORX Schlüssel, der auf der Rückseite direkt in der Fernsteuerung eingeschoben Platz findet, werden die insgesamt 6 Schrauben (2 Oben, 2 in der Mitte außen und 2 unten) rausgeschraubt. Schon kann das Gehäuse auseinandergenommen werden. Die Rückseite ist mit einem Stecker im Inneren mit der Hauptplatine verbunden. Wenn dieser ausgesteckt ist, lassen sich beide Elemente trennen.

    Multiplex Cockpit SX9 Test: Details - fernsteuerungen

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    Die Verarbeitung und die Dicke des Materials sind schon beeindruckend. Kein Vergleich zu Spektrum und Co. Alles ist sehr sauber verlötet und kommt mit extrem wenigen Kabeln aus. Die komplett Hauptplatine lässt sich mit wenigen Schrauben entfernen. Besonders interessant ist die komplette Gummierung der Oberseite. Der  4000mAh Akku ist leider fest verlötet. Genau das ist auch der Grund für das Aufschrauben der Funke. Meine SX9 hat sich beim Ausschalten aufgegangen und ich habe keine Ahnung, wie sich ein RESET von außen darstellt. Habe weder Schalter noch eine Anleitung dazu gefunden. In diversen Foren las ich 1-2 x von dem Problem und die Jungs haben die Funke eingeschickt. Ne danke, dass muss auch anders gehen 😉 Also der „Hard Reset“. Akku mal kurz ablöten. Hat auch perfekt geklappt. Solltet Ihr nur nicht nachmachen, da so Eure Garantie in Rauch aufgeht. Warum ich das so dringend lösen musste ist einfach erklärt. Ich war mitten in der Konfiguration meines Multiplex HERON und da gibt die Funke auf. Und das einen Tag vor einem großen Flug Event. Und da sollte meine SX9 doch auch mit. Also aufschrauben, Akku kurz ablöten und hoffen, dass es funktioniert. Hat es 😉 Funke hat neu gestartet und läuft bis jetzt sauber. Sonst gibt es im Inneren gar nicht so viel zu entdecken. Die komplette Mechanik ist sauber verarbeitet, und auch sonst ist alles sehr aufgeräumt. So habe ich es erwartet von Multiplex. Good Job! Was noch unbeantwortet ist, sind die Aussagen unter dem Akku „tschüss gob“ und „byebye rsi“. Bitte um Erklärung oder sind das Insiderwitze? Vielleicht ehemaliger Mitarbeiter?? 😉 😀 Abschließend noch ein paar Bilder des Innenlebens. Im 3. Teil geht es dann weiter mit meinem Fazit. Aber eins kann ich jetzt schon sagen. Optik und Akkulaufzeit sind aussergewöhnlich gut!

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    Kameradrohnen

    Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

    Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

    Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

    Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

    Highlights der FIMI A3

    • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
    • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
    • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
    • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
    • GPS- und Sportflugmodi;
    • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
    • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
    • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
    • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
    • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
    • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
    • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

     

    Angebote

    Die XIAOMI FiMI A3

    Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

    Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

    Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

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    Smarte Flugmodi des FIMI A3

    Lieferumfang

    • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
    • FPV Fernsteuerung
    • Propeller mit Quick-Release Funktion
    • 3S Akku mit 2000mAh
    • Ladegerät mit Netzteil
    • Alle benötigten Kabel

    Kamera & Gimbal

    Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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    FPV Fernsteuerung

    Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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    Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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    Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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    Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

    Für Spielkinder

    Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

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    Eine Kaufempfehlung?

    Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

     

    Wo kaufen?

    Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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