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Reviews

ImpulseRC Reverb Freestyle Frame Test & Build

ImpulseRC Reverb Freestyle Frame Test & Build - rotor riot, Frames

ImpulseRC zeichnet sich durch Inovation, Qualität & Langlebigkeit aus. Und wer den Impulserc Alien geflogen ist oder fliegt, weiß auch sofort, warum dies so ist. Nicht zuletzt gelangte ImpulseRC Bekanntheit durch die RotorRiot Crew rund um Mr.Steele und Chad Nowak. Und letzterer ist nun Ideengeber und Mit-Entwickler des neuen REVERB Freestyle Frames. Und ja richtig, den Alien wird es weiterhin geben. Reverb ist KEIN Nachfolger. In meinen Augen aber eine Evolution mit einigen Verbesserungen. Dies war auch Antrieb & Idee von Chad. Dazu aber später im Review mehr.

ImpulseRC Reverb Freestyle Frame Test & Build - rotor riot, Frames

Ich hatte das Glück den Frame noch im alten Jahr zu bekommen und habe die freien Tage genutzt und den Reverb aufgebaut. Als vehementer Alien Verfechter war ich skeptisch und voller Neugierde zugleich.

Review zum ImpulseRC Reverb

Nu liegt er vor mir – der insgeheim als „neuer Alien“ betitelte Reverb. Und ja, ich gebe zu, der Alien ist an einigen Punkten so langsam etwas angestaubt. So passen neuere Cams teilweise nicht mehr an die bestehenden Halterungen und auch das Thema PDB als Frame-Bestandteil ist nicht so toll.

Mein erster Eindruck nach dem Auspacken ist ImpulseRC-typisch. TOP Carbon, super verarbeitet und ein vernünftiger Lieferumfang. Auch die bekannten Feilen zum Kanten brechen sind wieder im Lieferumfang enthalten. Die erste Neuerung fällt sofort auf. Die geteilte Bottom Plate dessen Sinn mir noch nicht so klar sein sollte. Erklärung dazu: Durch den Versatz der beiden einzelnen Platten entsteht ein Höhenunterschied und verschafft der Cam den benötigten Platz. Im hinteren Bereich des Frames ist das Design nun etwas flacher und wirkt moderner. Ein weiterer Vorteil liegt in der Materialstärke. So wird für den hinteren Teil der Bottom-Plate dünneres Carbon genutzt, da die Frames selten rückwärts einschlagen. Das spart etwas Gewicht und reduziert die Materialkosten. Zudem wurde die Laufrichtung des Carbons um 45 Grad je Platte gedreht. Hierdurch soll die komplette Einheit steifer werden, da die Fasen entgegengesetzt arbeiten. Beim Aufbau hat mich das geteilte Design der Bottom Plate nicht gestört. Da wären wir dann auch an Punkt 2, den ich persönlich super finde. Der Aufbau des Frames kann nun ganz ohne PDB oder Ersatzplatte stattfinden. Das PDB ist kein Bauteil des Frames mehr. Wie oft habe ich geflucht, dass ich den kompletten Alien zerlegen muss – samt allen Armen. „Mal eben ein neues PDB (Mr.Steele PDB) einbauen gleichte einem Neuaufbau. Defektes PDB tauschen? Auch da muss alles zerlegt werden. Jetzt können Bottomplate und Arme verschraubt bleiben. Klarer Pluspunkt! Und hier mal die erste Gallery des Aufbaus. *Einfach auf die Bilder klicken zum Vergrößern

Das PDB ist in rot und schwarz erhältlich und obwohl ich es nicht benötige, habe ich mal eines für die Fotos mitbestellt um mal die Möglichkeiten zu zeigen. Das PDB kann neben dem LipoStrom auch die Signalkabel der ESC durchschleifen und über den Stecker an der Vorderseite zur FC abgeben. Hierzu findet Ihr zwei Kabel im Lieferumfang Einmal direkt für die KISS FC konfektioniert und einmal mit losen Kabelenden für jede andere FC. Hier mal 4 Bilder. Zu sehen ist zwei mal die Verkabelung für die KISS FC, das lose Kabel und mein finaler Aufbau – eine SUNRISE AIO komplett ohne PDB am Reverb.

Ganz nice oder? Beim weiteren Aufbau wäre nun noch der Cam Halter zu nennen. Hier muss keine extra Backplate an die Cam geschraubt werden. Die Kamerahalter des ImpulseRC Reverb sind für alle gängigen Kameras und auch die neuen Mini Kameras ausgelegt. Ganz ohne gefrickel könnt Ihr nun aktuelle Cams verbauen. Die Passgenauigkeit der Halter in die Top- und Bottomframes ist super genau. Es „klickt“ richtig rein und alles sitzt super steif. So soll das sein!

ImpulseRC Reverb Freestyle Frame Test & Build - rotor riot, Frames

Fazit zum Frame

Mal ein kleines Zwischenfazit vor dem Testflug. Ich mag den Reverb sehr und lässt mich einen Alien nicht mehr vermissen. Wenn das Teil so fliegt wie meine Aliens, dann habe ich wohl würdigen Ersatz gefunden. Und das bei einem günstigeren Preis. Für ein Komplettset inkl. PDB zahlt Ihr in Deutschland 89,95 €. Im Vergleich dazu liegt ein 5″ Alien bei round about 130 €. Was noch optional dazu käme, wäre ein passender GoPro POD. Aus TPU gedruckt, passend für den Reverb liegen wir hier bei 19,95 €.  Ich hab mir den POD, der zugegeben echt teuer ist, dennoch bestellt. Qualität ist sehr gut und hält die GoPro Session 5 perfekt. Weder Kanten im Bild sind zu sehen noch hat die Cam Spiel.

Meinen Frame habe ich wie all meine ImpulseRC Teile gekauft bei Flyingmachines. Hier findet Ihr auch das gesamte Zubehör und exklusiv gibt es den Frame dort als Komplett Paket zu kaufen.

Mein Build

So, zum ordentlich Review gehört doch auch wieder mein Setup und ein Komplettpreis, wie zuvor beim Rotor Riot Alien oder dem Egodrift BlackPearl Review.

Ich habe mich mal wieder für ein Betaflight Setup entschieden, da ich die Vorzüge einer AIO endlich mal kennenlernen wollte. So habe ich mich für eine Sunrise AIO entschieden. Was heißt AIO? All in One = FlightController, OSD & ESCs in Einem. Das sorgt für einen super cleanen und schnellen Aufbau. Die Sunrise AIO ist schön kompakt und super ausgestattet. 30A Regler, STM32F405 32-bit Prozessor, 32kHz Sample Rate (BLHeli_32), OSD. Was will ich mehr? Perfekt. Die AIO befeuert mit den 30A ESCs die neuen RotorRiot Hypetrain Motoren, die ich schon auf anderen Builds im Einsatz habe und mega gerne fliege. Cam ist eine RotorRiot Swift 2 und als Videosender kommt erstmals ein FuriousFPV Stealth VTX mit Bluetooth Modul zum Einsatz. Per App könnt Ihr so super einfach den Kanal wechseln. Als Antenne nutze ich eine TBS Triumph. Fehlt nur noch der Empfänger. Hier verbaue ich wieder den XSR FRSky.

ImpulseRC Reverb Freestyle Frame Test & Build - rotor riot, Frames

Setup & Preise

Rahmen: ImpulseRC REVERB = 89,95 €
Motoren: RotorRiot Hyptrain = 103,80 €
FC & ESC: Sunrise AIO = 84,95 €
Kamera: RotorRiot Swift 2 = 42,95€
VTX: FuriousFPV Stealth = 39,95 €
Antenne: TBS Triumph = 22,95 €
Empfänger: FRSky XSR = 19,95 €

Gesamtpreis: 404,50 € 

Vollkommen in Ordnung! Deutlich günstiger als meine 2 letzten Builds. Ich bin rundum happy!! Den Erstflug habe ich in einer Regenpause auch schon hinter mir, leider ohne Cam. Das folgt in den nächsten Tagen, wenn es endlich mal aufhört zu regnen… Stock Betaflight Settings, Dynamic Filter on und der Reverb fliegt mega gut!! Sehr ausgewogen, Propwash nur wenn ich es drauf anlege. Super smokt. Fühlt sich gut an – im Grunde wie ein Alien. Aber dazu sag ich erst was, wenn ich mal ein paar Flüge mehr hinter mir habe!

Was meint Ihr dazu? Habt Ihr auch Interesse am Reverb? Oder gibt es Kritik? Lass es mich doch mal in den Kommentaren wissen. Freu mich drauf!!

Bilder von meinem Build

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Kameradrohnen

Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Highlights der FIMI A3

  • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
  • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
  • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
  • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
  • GPS- und Sportflugmodi;
  • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
  • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
  • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
  • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
  • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
  • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
  • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

 

Angebote

Die XIAOMI FiMI A3

Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

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Smarte Flugmodi des FIMI A3

Lieferumfang

  • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
  • FPV Fernsteuerung
  • Propeller mit Quick-Release Funktion
  • 3S Akku mit 2000mAh
  • Ladegerät mit Netzteil
  • Alle benötigten Kabel

Kamera & Gimbal

Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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FPV Fernsteuerung

Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

Für Spielkinder

Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

 

Eine Kaufempfehlung?

Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

 

Wo kaufen?

Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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