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Multiplex Cockpit SX M-Link  limited Carbon Edition

Multiplex Cockpit SX M-Link  limited Carbon Edition - fernsteuerungen

UPDATE!! Das 2016er Modell der Multiplex Cockpit SX9 ist da. Hier geht es zum Test: Test Multiplex Cockpit SX9

Multiplex feierte 2014 das 50-Jahr-Jubiläum der MPX 101. Die erste voll proportionale Fernsteuerung von Multiplex, wurde ab 1964 gefertigt. Jetzt hat Multiplex ein Remake eines weiteren Klassikers auf den Markt gebracht. Die Cockpit SX erfährt ein weiteres Facelift mit dem Release der „Cockpit SX M-Link im limited CFK-Design“ . Multiplex macht klar, dass hier nicht nur auf Äußerlichkeiten Wert gelegt wurde. Was alles in dem kleinen 7 Kanal Sender steckt, habe ich Während eines mehrwöchigen Tests für euch herausgefunden.

 

Lieferumfang

Der Sender ist in zwei Varianten zu haben, als Cockpit SX M-Link Telemetrie Set – carbon grau –  inklusive eines telemtriefähigen 7 Kanal Empfängers oder als Einzelsender ohne Empfänger.

Neben dem Sender ist eine ausführliche, mehrsprachige Anleitung enthalten, für die neu verbaute M-Link-Technik findet sich ebenfalls eine separate Anleitung. Eine Kurzübersicht, die die Programmierungs- und die Konfigurationsmöglichkeiten der Fernsteuerung in ihren verschiedenen Menüebenen darstellt, liegt ebenfalls farbig und in DIN A3 bei.

In der schützenden Styroporverpackung finden sich auch passende Aluknüppel sowie vier weitere Knüppelpaare, die sich in Länge und Form unterscheiden. Multiplex legt auch gleich ein Ladekabel für die Multifunktionsbuchse des Senders bei. Ein hochwertiger NiMH Akku ist bereits verbaut.

Multiplex Cockpit SX M-Link  limited Carbon Edition - fernsteuerungen

Hardware

Der Sender erscheint auf den ersten Blick sehr schlank. Die Fernsterung liegt von er ersten Sekunde an perfekt in der Hand. Die Griffmulden auf der Rückseite ermöglichen ein bequemes Halten des Senders selbst mit großen Händen. Gleichzeitig sind alle Bedienelemente einfach erreichbar. Die seitlichen Potis sind dabei eine Innovation, die es ermöglicht gleichzeitig die Knüppel zu führen, während seitlich mit dem Zeigefinger beispielsweise die Kamera im Gimbal geneigt wird. Die in der limited Carbon Edition verbauten Knüppelaggregate sind identisch mit denen der Profi TX, welche die absolute High End Anlage unter den Multiplex Fernsteuerungen ist. Und das spürt man! Die Knüppel laufen in jeder Bewegung absolut smooth. Mit montierenAluknüppeln, will man die Daumen gar nicht mehr still halten. Hier zeigt sich auch gleich, dass es sich um einen reinrassigen Handsender handelt. Ein Elapor Pult ist für alle Pultsenderpiloten aber auch in passendem Grau erhältlich.

 

Für mich sollte dieser kleine Sender aber ständiger Begleiter bei den verschiedensten Ausflügen und Abenteuern werden. Im Rucksack merkt man jedes Gramm, und so war ich nicht traurig über ein Kampfgewicht von nur rund 750g. Hierfür ist das aus Plastik gefertigte Sendergehäuse verantwortlich, trotzdem ist die Fernsteuerung unglaublich robust und besteht ausschließlich aus hochwertigen Materialien.Alle Schalter sind in Länge und Position perfekt abgestimmt, sodass einem Fummeleien während des Fluges erspart bleiben. Auf der Vorderseite findet sich außerdem noch ein kontrastreicher LCD Bildschirm auf dem auch die ins System integrierte Telemetrie angezeigt wird.

Auf der Rückseite ist ein kleiner Imbusschlüssel befestigt, mit dem durch Drehen verschiedener ins Gehäuse eingelassener Schrauben jedes Knüppelaggregat individuell eingestellt werden kann (Härte der Raste bzw. deren Deaktivierung; Rückstellkraft in den einzelnen Knüppelachsen bzw. deren Deaktivierung).

Multiplex Cockpit SX M-Link  limited Carbon Edition - fernsteuerungen

Die geringen Abmessungen machen die Cockpit SX zum optimalen Begleiter auf Reisen rund um den Globus. Ein weiteres Feature: Mit wenigen Klicks ist man auch in Frankreich im Rahmen des Gesetzes unterwegs. Der verbaute NiMH Akku ist nicht leer zu bekommen. Selbst bei tropischen Bedingungen machte die Fernsteuerung nicht schlapp. Staub und Strapazen eines zweiwöchigen Road Trips überstand sie ohne Mängel!

 

Software

Das Click-Wheel dient als Eingabegerät für alle Konfigurationen. Es lässt sich präzise bedienen und ermöglicht eine flexible Einstellung. Die Konfiguration ist intuitiv und logisch aufgebaut. Das durch die Gesamtgröße des Senders bedingte kleine Display bietet allerdings keinen ausführlichen Überblick. Das entsprechenden Menü wird ausgewählt, der gewünschte Wert wird angewählt und kann dann individuell verändert werden, abschließend wird er dann nur noch per Klick bestätigt. Auf diese Weise sind alle Menüpunkte aufgebaut. Da Multicopter hauptsächlich über die entsprechende Flight Control konfiguriert werden, sollte dies keine Probleme bereiten. Wer mal nicht weiter kommt, der findet garantiert die Antwort in der Anleitung. Mit der Cockpit SX ist alles möglich was sich als Pilot wünscht..

 

Allround-Begleiter ?

Vor der ersten Inbetriebnahme, muss nur noch der Akku geladen werden, da dieser im Ausslieferungszustand lediglich für die möglichst verlustlose Lagerung geladen wurde. Der kleine Bocksteif #4 ist schnell mit einem DR5 M-Link light bestückt, der sich auch auf Anhieb mit dem verbauten Naze32 von PitchPump versteht. Nach dem Binden, das bequem über das Click-Wheel eingeleitet wird, kann es auch schon los gehen. Aber halt! Ein Reichweitentest ist selbst bei diesem Zwerg Pflicht. Hierzu wird die Sendeleistung per Click-Wheel reduziert. Wie von Multiplex gewohnt gibt es auch dabei keinerlei Auffälligkeiten. Seit mehreren Jahren habe ich nun schon M Link Technik im Einsatz und wurde noch nie im Stich gelassen. Wie im Trockentest lässt sich die Anlage sicher und präzise händeln. Auch wilde Manöver gelingen absolut präzise, hier sind Pilot und Maschine die begrenzenden Variablen.

Die Telemetriefunkionalität in einem Sender dieser Preisklassse ist keinesfalls selbstverständlich. Diese funktioniert einwandfrei. Der Rückkanal mit einem DR9 M-.Link war selbst bei großer Distanz und viel Modellflugbetrieb zu 100 Prozent gewährleistet. Ein breites Spektrum an Sensoren für den M-Link Bus sind bei Multiplex erhältlich. So lassen sich beliebig viele Sensoren hintereinander anschließen.

Multiplex Cockpit SX M-Link  limited Carbon Edition - fernsteuerungen

Multiplex Cockpit SX M-Link  limited Carbon Edition - fernsteuerungen

Fazit

Einige Testwochen sind vergangen, inklusive Urlaub in tropischen Breitengraden. Die Cockpit SX ließ mich nie im Stich. Zusammen mit dem Bocksteif #4 findet sie deshalb auch jetzt häufig neben Kamera und Regenjacke ihren Platz im Rucksack. Das Facelift hat sich gelohnt! Im direkten Vergleich zu einer älteren Cockpit SX Version sind vor allem bei den Knüppelaggregaten Unterschiede spürbar. Derartig hochwertige Komponenten sind in dieser Preisklasse rar. Die Vereinigung der M-Link Komponenten mit der Software der Cockpit SX, inklusive integrierter Telemetrie, rundet das Konzept stimmig ab.

Multiplex konnte mich erneut auf ganzer Linie überzeugen!

 

Kameradrohnen

Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Highlights der FIMI A3

  • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
  • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
  • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
  • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
  • GPS- und Sportflugmodi;
  • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
  • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
  • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
  • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
  • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
  • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
  • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

 

Angebote

Die XIAOMI FiMI A3

Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

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Smarte Flugmodi des FIMI A3

Lieferumfang

  • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
  • FPV Fernsteuerung
  • Propeller mit Quick-Release Funktion
  • 3S Akku mit 2000mAh
  • Ladegerät mit Netzteil
  • Alle benötigten Kabel

Kamera & Gimbal

Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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FPV Fernsteuerung

Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

Für Spielkinder

Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

 

Eine Kaufempfehlung?

Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

 

Wo kaufen?

Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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