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Sky Hero Little Spyder im Test

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

Mit dem Little Spyder ist der belgischen Firma Sky Hero (www.sky-hero.com) ein echter Spaß- und Videocopter gelungen. Für beide Einsatzbereiche wirklich perfekt gebaut – warum wir so begeistert sind? Super Verarbeitung, klasse Design und jede Menge Spaß! Erfahrt jetzt mehr über den Sky Hero Little Spyder.

 

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

 

Unboxing des Sky Hero Little Spyder

Liebevoll eingepackt kommt der komplett vormontierte Rahmen samt Elektronik (Motoren, Regler) , mit einer kleinen Schleife versehen, in unser Büro. Auf den ersten Blick dachten wir: Süßes Teil, stylish verpackt. Sky Hero kann was! Nach dem Auspacken waren wir schon überrascht, wie bullig, massiv und wirklich gut verarbeitet der Little Spyder ist. Wir haben die FC ready Version und haben uns schon auf den Aufbau gefreut, doch so viel ist gar nicht zu machen. Was beim unboxing direkt auffällt – die Motoren und Regler sind bereits vormontiert und verkabelt. Die ESCs kommen beim Little Spyder in die Ausleger. Bei unserem Sky Hero Spy (y6-hexa) haben wir dies direkt geändert, da wir schnell ein Hitzeproblem in den Carbonarmen hatten. Beim Little haben wir diese aber erst einmal dort belassen. Platz ist genug und es ist nur 1 ESC pro Arm. Wird schon schief gehen.

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

 

Viel Zubehör braucht der Little Spyder nicht. Mit im Karton waren : Die Landebeine, ein Satz Propeller, Rot eloxierte Ersatzschrauben, das Akku Halteband und alternative Prop Mitnehmer. Vormontiert sind die typischen T-Motor Prop Mitnehmer für geschraubte Props.

 

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

 

Lieferumfang:

  • Frame little Spyder 450 mit Canopy und Landegestell
  • Motoren 2806 950KV
  • ESC 40A 6S ESC die schnellen 600Hz
  • 10″ Propeller

Details des Rahmens

Wir möchten einfach noch mal die Details und die Verarbeitungsqualität des Rahmens hervorheben. In der Redaktion und im Freundeskreis ist jeder insgeheim Sky Hero Fan. Das tolle, massive Design schlägt sich allerdings auch etwas im Gewicht nieder. Der Kleine hat schon was auf den Rippen. Mit Akku, Gimbal und GoPro kommen wir schnell auf über 2.100 Gramm. Aber was die Verarbeitung auch hält, gibt es weiter unten zu lesen. Weiter geht´s mit den Details. Die Ausleger sind super verarbeitet. Schönstes, mattes Carbon mit 30mm Durchmesser, wuchtige Motor Mounts mit Platz für Motoren bis 35mm Durchmesser und das Canopy aus wirklich festen GFK mit perfektem Finish. Der ganze Frame kommt als Zenmuse ready daher. So hat die untere Platte 2 mögliche Bohrungen zur Platzierung eines Zenmuse Gimbal. In Nähe des Akku Fachs kommen 2 Kabelstränge mit XT60 Stecker an. 1x für den Akku und 1x zur direkten Verkabelung der Elektronik. Sehr praktisch! Genug der Worte – hier ein paar Bilder

Aufbau mit Naza V2

Weiter geht es mit dem Zusammenbau bzw. Aufbau der restlichen Komponenten. Wie schon erwähnt, müssen an den Motoren und den ESCs nichts gemacht werden. Alles fertig verkabelt und bereit zum Anschluss an den LiPo (über XT60 Stecker). Da wir im ersten Step die Variante als Videocopter überlegen, Haben wir uns also die Naza M V2, ein Zenmuse H3-3D Gimbal, FPV und Mini-iOSD bestellt. Das alles  soll in den kleinen Copter?? Genau! Tricky, aber Platz ist ja bekanntlich in der kleinsten Hütte – also ran ans Werk. Zuerst suchen wir uns einen geeigneten Platz für die Naza und den GPS Turm.
Bei der Naza ist ein kleiner Pfeil zu erkennen. Dieser sollte immer zur Nase des Copters zeigen. Außerdem muss die Naza im Schwerpunkt des gesamten Copters montiert werden. Also richtet Ihr die Naza schön mittig aus. Welch ein Glück das Sky Hero mitgedacht hat. Mit einem eingefrästen X findet Ihr auf der Centerplate oben die genaue Position für Eure Naza. Fertig aufgeklebt sollte das Ergebnis dann so aussehen:

 

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

 

Den GPS Turm habe ich testweise mal unter dem Canopy montiert. Schön unsichtbar. Der geeignete Platz hierfür ist ganz vorn an der Nase des Little Spyder. Auch hier bitte wieder auf den Pfeil des GPS achten. Dieser muss wieder in Richtung Nase zeigen. Für die versteckte Montage muss der Carbonstab des Turms stark gekürzt werden. im Grunde so, dass beide Metallträger aufeinanderliegen.  Und so sieht es dann aus (hier seht Ihr auch den kleinen Pfeil vorn auf dem GPS):

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

 

Nun folgen unsere weiteren Komponenten. Sprich, Die Naza und Zenmuse GCUs, das iOSD von DJI und der FPV Sender. mit ein wenig Planung lässt sich alles wunderbar auf der oberen Centerplate verlegen. Wir haben uns aber entschieden, den FPV Sender unter den Copter zu hängen. Nach erfolgreicher Positionierung aller Teile geht es ans Verkabeln. Da der Little Spyder ja bereits mit einem XT60 Stecker zur Stromverteilung ausgestattet ist, übernehmen wir diesen auch. Daher bekommt das Zenmuse GCU, der ImmersionRC Sender und die Naza jeweils Strom über einen zentralen Stecker. Das macht die Demontage später etwas leichter. Also löten wir die Komponenten zusammen und verbinden alles mit einem XT60.  Hier folgen ein paar Bilder vom Einbau:

 

Abschließend noch ein kleiner Funktionstest – alles hat Strom und funktioniert.

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

Danach werden ein paar Kabel sortiert und möglichst im Innenraum untergebracht. Optisch sieht man von dem kompletten Einbau später nichts mehr. Wirkt er nicht richtig cool??

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

 

Und jetzt fehlen noch die Landebeine. Dafür einfach die rot eloxierten Schrauben der Ausleger hinten lösen und die Füße jeweils rechts und links dazwischen packen und verschrauben. Bei der Montage des Zenmuse Gimbals habe ich den Einbauort weiter vorn gewählt um der GoPro möglichst viel Freiheit zu geben. Noch weiter nach vorn würde es nur mit der optionalen Lower Frameplate funktionieren. Die ist sehr zu empfehlen! Größere Akkus passen in den Schacht und das Gimbal rückt nach ganz vorn – noch mehr Freiheit im Bild. Bei der standard Position des Zenmuse rücken leider beim Vorwärtsflug die Props ins Bild.

Sky Hero Little Spyder im Test - zenmuse, sky hero

In den Standard- Akkuschacht passen nicht alle Akkus rein! Ich habe nun testweise einen 4S Multistar (die grünen) 5200mAh und einen 4S 3700mAh von Zippy Compact. Passen beide perfekt rein!

Erstflug und Settings

Nach dem Zusammenbau stand der Erstflug an! Als Settings für die Naza habe ich mit den Standard Werten angefangen. Nun bin ich bei folgenden Gain Werten:  145 135 125 150 und die untere Reihe ist Standard.  Damit fliegt der Little Spyder in der Standard Konfiguration und 4S wirklich extrem stabil und sauber! Das Flugverhalten ist unglaublich gut. Der Erstflug hat echt Spaß gemacht! Das Bild ist auf Anhieb Jello – frei und auch im Downwash habe ich kaum Turbulenzen! Das sieht bei anderen Coptern ganz anders aus. Vor allem hat das Gainwerte Erfliegen keine 10 Minuten gedauert und ich war zufrieden. Die Flugzeit ist mit dem kompletten Setup allerdings sehr dürftig! Klar, der Kleine ist nun kein Leichtgewicht mehr und so komme ich auf ca. 6-7 Minuten Flugzeit beim 5200mAh 4S. Zum Vergleich. Ohne Zenmuse und GoPro fliege ich nun gute 9 Minuten. Reicht mir! Und dazu sei gesagt, die Akkus waren NEU und ich bin mit viel Restkapazität gelandet. Da sind sicher noch 1,5-2 Minuten drin. Schnell ist das Standard Setup auch. Komme auf knappe 60 Km/h im Atti Mode und Vollgas angestellt. (Nachtrag: km/h nach unten korrigiert – verrechnet! Danke Frank von Karorace fürs Nachfragen : ) – es sind lt. DJI iOSD mini 18 m/s maximal angefallen. ) Die Lageerkennung ist dank der weißen Haube extrem gut. Ein Video vom Flug folgt noch.

Fazit

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Link zum Hersteller: Sky Hero

Größenvergleich

Abschließend gibt es noch einen kleinen Größenvergleich aktueller Copter.

 

Kameradrohnen

Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Highlights der FIMI A3

  • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
  • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
  • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
  • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
  • GPS- und Sportflugmodi;
  • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
  • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
  • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
  • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
  • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
  • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
  • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

 

Angebote

Die XIAOMI FiMI A3

Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

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Smarte Flugmodi des FIMI A3

Lieferumfang

  • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
  • FPV Fernsteuerung
  • Propeller mit Quick-Release Funktion
  • 3S Akku mit 2000mAh
  • Ladegerät mit Netzteil
  • Alle benötigten Kabel

Kamera & Gimbal

Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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FPV Fernsteuerung

Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

Für Spielkinder

Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

 

Eine Kaufempfehlung?

Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

 

Wo kaufen?

Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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