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Naze 32 Leider geil

Naze 32 Leider geil -

Naze 32 – wir begeben uns ins Neuland.

Der edle DJI steht im Regal bereit für geplante Flüge und Filmsessions. Die teure Kamera und das 3-Achs-Gimbal findet sich in der stoß- und wasserfesten Alubox darunter. Ein ganzes Vermögen findet sich dort im Regal, nichts was man mal eben so mit zur Radtour nimmt, oder woran man eine schlecht Wetter Tüftelei ausprobiert. Ein neues Projekt im Bezug auf Flight Controls nahm seine Formen an, Rahmen waren gefunden –Bocksteif #4 und CineTank Mk.1 – die Anforderungen standen auch fest.

Simpel sollte es sein und nicht die Welt kosten, ein Copter für alle Fälle mit einer Flight-Control die keine Grenzen setzt.

Back to the Roots, Nerdstuff musste her, das Naze32 war mir in der Theorie ein Begriff, 32bit hören sich schnell an und eine „benutzerfreundliche Konfigurations-Software“ hörte sich gut an. Worauf ich mich da einlasse war mir aber nicht so richtig klar.

Naze 32 Leider geil -

Bezug und Hardware

PitchPump ist ein relativ bekannter deutscher Shop und vertreibt unter anderem das Naze32, innerhalb von 48h war das Board, mit zugehörigen Kabeln und Goldpins (Bausatzversion) geliefert. Gewichtstechnisch sind 6g ein Hauch von nichts, perfekt für kleinere Rahmen bei denen es auf jedes Gramm ankommt.

Trotzdem findet man auf dem mit 36x36mm kleinen Board jede Menge verblüffende Elektronik:

  • 2000°/Sekunde 3-axen MEMS Gyro und Accelometer (MPU6050)
  • 3-axen Magnetometer (HMC5883L)
  • Drucksensor (MS5611)
  • helle SMD-LED´s
  • ein moderner 32bit Prozessor 3.3V/72Mhz

Außerdem ist ein Micro-USB-Port verbaut. Bis zu 8 RC-Eingänge angeschlossen werden.

Die Flight Control unterstützt  Qaud-,Hexa-,Tri-, Bi-, Y4-, Y6- und Octocopter Bauweisen . Ein Kameragimbal kann auch angeschlossen werden.

MultiWii basiert sind keine Grenzen gesetzt, die von PitchPump vertriebene Platine ist bereits geflasht und so muss für die Inbetriebnahme nur noch die Konfigurations-Software heruntergeladen und zusammen mit dem Treiber installiert werden. Alle Software Komponenten sowie eine Kurzanleitung und zur Not die Firmware stehen auf der PitchPump-Seite kostenlos zum Download bereit.

Update: Weitere Infos zur Naze32 im Beitrag: FPV Racer

Auf- und Einbau

Da ich die Bausatzversion orderte, verlötete ich zuerst die Goldpins mit größter Sorgfalt. Wie überall im Multicoperbereich, führt hier der kleinste Fehler zu einem späteren Absturz. Saubere Lötstellen hingegen garantieren langen Spaß. Wer hier eher ungeübt ist, kann bequem die fertig gelötete Version für einen kleinen Aufpreis bestellen. Da das Naze32 ähnliche Maße wie die NanoWii aufweißt, passen die 4 Befestigungsbohrungen in den gängigen Rahmen. Auch der Bocksteif #4 Rahmen hat Bohrungen in Zentrum mit den passenden Abmessungen. Montiert wird das Board vor Vibrationen geschützt mit Hilfe von leichten Nylonschrauben im Zentrum des Quadrocopters. Der beiliegende Kabelbaum ist sauber verarbeitet, mit ihm wird die FC mit dem kleinen MLink 5-Kanal Empfänger verbunden. Um im Flug zwischen den unterschiedlichen verfügbaren Flugmodi wechseln zu können, wird zusätzlich ein Signalkabel für den 5ten Kanal verlegt. Über das Naze32 wird außerdem der Empfänger mit 5V versorgt. Das Naze32 selbst ist mit einem BEC der Brushless-Regler verbunden.

Naze 32 Leider geil -

Naze 32 Leider geil -

Konfiguration mit der Baseflight GUI

Nach Beendigung des Bauprozesses soll es schon bald in die Luft gehen.

Zuvor soll das FC-Board mit Hilfe der Baseflight GUI konfiguriert und kalibriert werden.

Der Erste Versuch eine Verbindung zwischen PC und Naze32 herzustellen schlägt fehl, nach kurzer Fehlersuche lässt sich eine falsche Baudrate identifizieren, der Fehler lässt sich schnell Beheben und dann kann man nur sagen es funktioniert, es funktioniert! Möglicherweise nicht so Intuitiv wie IOS aber mit etwas Englisch und Modellbauerfahrung, ist die Individuelle Einstellung des Multicopters kein Problem. Die GUI ist ähnlich die Prinzipien grundsätzlich die gleichen wie bei DJI, was sich grundsätzlich ändert, sind die Namen und Bezeichnungen. Zum Beispiel gibt es statt einem Manuel-Mode (DJI) einen Acro-Mode und statt einem Attitude-Mode einen Horizon-Mode, hinzu kommt das sich Drucksensor sowie Magnetometer einzeln aktivieren bzw zuschalten lassen. Hier beginnt die flexibilität des Naze32 auch schon. Das Naze32 kann mit GPS ausgestattet werden es unterstütz dann sogar eine ComingHome-Funktion oder PositonHold. Telemetrie kann für FrSky abgegriffen werden außerdem kann das Board beispielsweise um einen Bluetoothbaustein erweitert werden. So können Einstellungen ohne USB-Verbindung zum PC getätigt werden.

Eine 2-achs Servogimbalsteuerung ist außerdem integriert und kann über die GUI konfiguriert werden.

Die Naze32 ist trotz ihrer Größe und des Preises von 62 EUR als Bausatz-Version vollwertig!

 

Ab in die Luft!

Der kleine Bocksteif #4 Rahmen ist mehr als stabil, was sollte also schief gehen ?! Die Parameter lies ich vorerst im Auslieferungszustand. Mit 25% Gas in der Hand gehalten verhielt sich der Copter genau wie er sollte. Auf dem Modellflugplatz angekommen ging es ans eingemachte. Die Motoren (Robbe Roxxy BL-Outrunner 2214/31) werden durch das bewegen des Gasknüppels in die rechte, untere Endstellung aktiviert. Das Ausschalten erfolgt durch die selbe Prozedur nach links.

Ich gebe langsam Gas im reinen Gyromode, der Copter hebt ab driftet nicht und fliegt, es funktioniert vom ersten Flug an! Die weitere Erprobung verlief genauso, ich probierte den „Attitude-Mode“ aus, es funktionierte, ich schaltete den Horizon-Mode zu (Neigungswinkelbegrenzung), es funktionierte. Mittlerweile hat die FC etliche Flugstunden auf dem Buckel, der Multicopter war zwei Wochen im Urlaub dabei und ist ständiger Begleiter. Am liebsten im Acro-Mode zum rumheizen oder für flotte riskante (über Wasser, durch enge Schluchten bei Wind) Flüge mit ActionCam, die man mit einem teureren Copter vielleicht nicht machen würde. Sicherlich ist die FC auch prima für FPV-Quadrocopter geeignet. Die Naze32 macht was man ihr sagt und das macht sie tadellos. Im reinen Gyro-/Acro-Mode waren problemlos Flüge bei böigen 5BF an der Küste von Madeira möglich. Dieser „freie“ Mode erlaubt je nach Piloten- und Leistungsvermögen des Copters Flips, Turns, Rollen und einige weitere Kunstflugmanöver. Dem Spaß sind auch in diesem Bezug keine Grenzen gesetzt.

Fazit

Das Naze32 ist das Herzstück von meinen Immer-dabei-Coptern, ob bei der Rallye de Madeira oder der Sonntagswanderung auf der Alb, simpler Flugspaß mit Multicoptern, darf zu Zeiten von 3-Achs-Gimbal und 4K Systemkamera nicht zu kurz kommen. Das Naze32 bietet die perfekten Grundlagen dafür. Sie hat vieles und besticht doch durch ihre Einfachheit. Im Stich gelassen hat mich das Naze32 noch nie und gelangweilt schon gar nicht. Nicht nur das Fliegen mit der FlightControl auch das tüfteln und entdecken, kann mit dem Naze32 neue Wege gehen.

Technische Daten

  • 36x36mm
  • 6g
  • 2000 °/Sekunde 3-axen MEMS Gyro + Accelerometer (MPU6050)
  • 3-axen Magnetometer (HMC5883L)
  • Drucksensor (MS5611)
  • Quad/Hexa/Tri/Bi/Y4/Y6/Octo/Camera Gimbal.
  • Bis zu 8 RC Eingänge
  • Moderner 32-bit Prozessor 3.3V/72MHz.
  • Onboard USB für Setup und Konfiguration
  • sehr helle LED’s
  • MultiWii-based Konfigurationssoftware

 

Kameradrohnen

Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Highlights der FIMI A3

  • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
  • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
  • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
  • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
  • GPS- und Sportflugmodi;
  • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
  • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
  • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
  • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
  • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
  • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
  • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

 

Angebote

Die XIAOMI FiMI A3

Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Smarte Flugmodi des FIMI A3

Lieferumfang

  • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
  • FPV Fernsteuerung
  • Propeller mit Quick-Release Funktion
  • 3S Akku mit 2000mAh
  • Ladegerät mit Netzteil
  • Alle benötigten Kabel

Kamera & Gimbal

Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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FPV Fernsteuerung

Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

Für Spielkinder

Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

 

Eine Kaufempfehlung?

Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

 

Wo kaufen?

Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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