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DJI Inspire PRO Test: Unboxing & Hands On

DJI Inspire PRO Test:  Unboxing & Hands On - RTF Modelle
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Oh Freude! Wir gehören zu den ersten Käufern in Deutschland, die den DJI Inspire PRO heute geliefert bekommen haben. Das wollen wir natürlich schnellstens mit Euch teilen. Also fangen wir doch einfach mal mit dem Unboxing an. Und damit es schnell geht (wir bekommen gerade zig PNs und Mails), gibt es heute mal „nur“ Handyfotos. Ins Studio darf der Inspire PRO natürlich dann später auch. Zudem gibt es einen Vergleich zwischen dem I1 und dem Ipro. Ich war einer der glücklichen, die gestern in der Erstauslieferung durch Globe Flight noch ein Modell erwischt haben. Keine 2 Stunden nach Bestellung kam schon die Versandmitteilung. Dickes Lob! Eine Vorstellung des Inspire 1 Pro kommt in den nächsten Tagen und am Quadrocopter selber hat sich bis auf längere Landebeine und dem Vibration Absorbing Board nicht viel geändert, jetzt wird erst einmal ausgepackt. Die mFt Kamera wartet!

Unboxing des Inspire 1 PRO

Auf den ersten Blick fällt auf, dass sich der Koffer nicht verändert hat. Auch leider nicht die Griffleiste – denn diese reisst sehr gerne mal ab. Das ist ein wenig Schade – denn das Problem sollte bekannt sein.

Der interessante Part kommt aber erst jetzt – im Inneren des Koffer sehen wir den Inspire1 PRO und in der großen Box vorn ist das Stück der Begierde – das Zenmuse X5 Gimbal. Wenn Ihr mehr über die Kamera erfahren möchtet, schaut mal hier vorbei: DJI Zenmuse X5 . Nehmen wir uns aber erst einmal die „bekannten Dinge“ vor. So z.B. hat sich an der Fernsteuerung des Inspire nichts verändert. Alle bekannten Anschlüsse an der Rückseite sind vorhanden und auch sonst ist alles identisch. Im Lieferumfang ist noch ein TB47 Akku, Ladekabel, der Schultergurt von DJI, Ersatz Propeller der 3. Generation und Kleinteile.

Kommen wir nun zum Inspire 1 selbst. Ich habe insgeheim gehofft, die PRO Version bekommt die Ausleger in schönem Sicht-Carbon. Dem ist leider nicht so. Ich bekomme oft die Frage gestellt, ob die beiden Carbon Rohr-Versionen Unterschiede oder Vor- oder Nachteile mit sich bringen. Dem ist nicht so. Wer mehr über Carbon und die Fähigkeiten hierzu wissen möchte, kann auch mal im WIKI bei R&G vorbeischauen. Sehr zu empfehlen. Besonders wenn Ihr selbst im Formenbau und Co unterwegs seid. Mein bisheriger Inspire1 hat noch relativ Spiel an den Armen und dies soll ja lt. DJI auch bewusst so sein, da durch die Mechanik sonst Spannungen auftreten könnten. Ich muss aber sagen, die neue Version vom Inspire hat überhaupt kein Spiel mehr in den Auslegern – absolut fest! Da wurde wohl weiterentwickelt. Mit dem Inspire 1 Pro kommt auch die 3. Generation der Propeller und die 2. Generation der Quick Release Props – und Adapter. Wie das funktioniert schaue ich mir gleich mal im Detail an und wird in dem Test mit aufgenommen. Zudem neu sind die Erweiterungen der Landebeine. Durch die größere Kamera braucht der I1 mehr Bodenfreiheit. Dies wurde mit verklebten Füßen gelöst. Es ist KEINE Neu-Konstruktion der Landebeine wie es teilweise vermutet wurde.

Die letzte Neuerung am Inspire 1 ist das große Vibration Absorbing Board für das Zenmuse X5 Gimbal. Durch das höhere Gewicht (das X5 wiegt 220 Gramm mehr) musste eine neue Gewichtsverteilung her. Die neue Anti Vibrationsplatte sorgt für stabilen Halt und entkoppelt das X5 ordentlich vom I1 ab. Hoffentlich genauso gut, wie es das X3 Gimbal gemacht hat. Jello und Vibrationen waren nicht zu sehen im Rohmaterial. Da bin ich sehr gespannt auf die neue Kamera.

Kommen wir jetzt zum Herzstück des Inspire 1 PRO. Dem Zenmuse X5 Gimbal. Die neue mFt (micro Four Thirds) Kamera inklusive 3 Achs Gimbal. Die Schachtel macht selbst einen guten und stabilen Eindruck und wird länger halten, als es die Box des X3 tut. Da sind die Knickpunkte doch etwas dünn bemessen. In der Box selbst finden wir das fertig montierte Gimbal samt Kamera und dem neuen DJI Objektiv auf welches ich mich ganz besonders freue. Infos später oder schon mal hier: DJI MFT 15mm,F/1.7 ASPH   Die Kamera und das Gimbal sind perfekt verarbeitet, spielfrei und.. schwer! Bin auf die Flugzeiten gespannt. Das Mehrgewicht ist aber logisch und war auch klar. Magnesium Gehäuse wie bei einer Panasonic GH4, Wechselobjektiv. Irgendwas ist immer 🙂 Die Flugzeiten in ordentlichem Einsatz mit einem TB47 schätze ich auf realistische 12-14 Minuten – wird aber getestet. Also was soll ich noch schreiben hier beim Unboxing des Inspire PRO. Verarbeitung wie gewohnt TOP, einige Verbesserungen am Inspire selbst, die neue Kamera wirkt extrem wertig und solide. Und außerdem wollt Ihr doch eh nur Bilder sehen :))) Also beende ich jetzt das Thema Unboxing des Inspire 1 und gehe zum Test über. Die Kamera reizt mich zu sehr!! Wenn Ihr noch Fragen beantwortet haben möchtet oder Detailfotos sehen wollt, schreibt es mir bei Facebook oder über dw@rc-quadrocopter.de – Kommentieren hier im Magazin ist bald auch wieder möglich!

 

Videovorstellung des Inspire 1 PRO

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Hier noch ein kleiner Größenvergleich der beiden Kameras

Weitere Kamera Drohnen im Test

Fazit

DJI Inspire PRO Test:  Unboxing & Hands On - RTF Modelle
DJI Inspire PRO Test: Unboxing & Hands On
Lieferumfang95
Verarbeitung100
Flugverhalten95
Reichweite87
Kamera96
Flugzeit85
Preis / Leistung85
Leserbewertung0 Votes0
Positiv
Brachiale Optik
Innovatives Design (Transformation)
Tolle Kamera mit MFT Sensor
Flugverhalten ist TOP
Negativ
Sehr teure Kamera
Flugzeit könnte länger sein
Teure Akkus
Kamera nicht endlos schwenkbar
92
Fazit

Kameradrohnen

Xiaomi FiMI A3 – wie gut ist eine Drohne unter 300€ ?

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Mit der FiMI A3 startet der neue chinesische Low-Budget-Player Xiaomi einen neuen Angriff auf die Größen der Drohnen-Branche. Derzeit hat FiMi vier Drohnen auf dem Markt: Mi Drone Mini, Mi Drone 4K, FiMI A3 und FiMI X8 SE. Während die Mi Mini eine ausgezeichnete Einstiegsdrohne ist, bietet die X8 SE ordentlich Ausstattung mit 4K-Kamera und 3-Achsen-Gimbal. Mit der A3 schickt Xiaomi nun den kleinen Bruder der X8E ins Rennen. Für rund 250-270€ bekommt Ihr 25 Minuten Flugzeit, genaue Positionsbestimmung dank GPS im Dualbetrieb mit  GLONASS und einer Fernsteuerung mit integriertem FPV Bildschirm. Ich habe mir das zugegeben sehr verlockende Preis-/Leistungsverhältnis nun mal näher angeschaut und möchte Euch eine Einschätzung der Xiaomi FiMI A3 geben.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Highlights der FIMI A3

  • Duales Satellitenortungssystem (GPS+GLONASS);
  • Fernbedienung mit integriertem 5.8G Empfänger, 4.3″ LCD und DVR;
  • Bürstenlose Motoren mit 7.5″ Schnellspann-Propellern;
  • DIY-Anschluss für externe Geräte (UART, PWM GPIO und Vout);
  • GPS- und Sportflugmodi;
  • Intelligente Flugmodi (Follow-me, Orbit, Selfie und Headless);
  • Genaueres Return to Home (GPS-gestützte RTH);
  • Full HD-Kamera mit 5.8G Echtzeit-Bildübertragung;
  • Bis zu 1920×1080@ 30 fps Videoaufnahme (20/40/60Mbps);
  • 3-Achsen-Bildstabilisierung (2-Achsen mechanischer Gimbal + 3-Achsen-EIS);
  • Etwa 1KM Regelbereich (FCC);
  • Bis zu 25 Minuten Flugzeit

 

Angebote

Die XIAOMI FiMI A3

Das erste was bei der A3 auffällt ist die Größe. Mit Dimensionen von 285 x 229 x 69 mm ist das Modell im flugbereiten Zustand vergleichbar mit der aktuellen DJI Mavic 2 ( 322×242×84 mm). Sogar noch etwas kompakter. Auf der Waage kommt die Xiaomi FiMI A3 sogar nur auf 560 Gramm (Mavic 2 : 907gr). Ob das nun ein Vorteil ist? Ich denke eher nicht. Denn gerade bei Wind ist das höhere Gewicht der Mavic 2 doch von Vorteil – liegt einfach etwas satter in der Luft. Leider erspart das geringere Gewicht auch nicht die Drohnenplakette. Diese wird ab 250 Gramm zwingend benötigt. Der größte Unterschied zur Mavic ist allerdings der fehlende Klapp-Mechanismus. Und da kommen wir auch schon zu einem der wichtigsten Unterschiede zur Xiaomi X8 SE.

Das Design der FiMI A3 ist minimalistisch und in meinen Augen sehr schön und wertig. Xiaomi ist bekannt für gute Verarbeitungsqualität. Mein Saugroboter z.B. steht einem teuren Vorwerk in nichts nach. Da könnt ihr sicher sein – Xiaomi baut wirklich sehr ordentlich.

Der 3S 2000mAh Akku soll für eine Flugzeit von 25 Minuten sorgen – bei 500 Gramm Abfluggewicht kann das schon passen. Ich gehe aber eher von 20 Minuten aus. Das klingt für 250 EUR doch schon alles seht gut. Aber da geht noch was. Jetzt wird es SMART. Denn Xiaomi hat der FiMI A3 noch ein paar schlaue Features verpasst. So kann der Preis-/Leistungsheld nicht nur GPS gestützt fliegen, er bietet auch noch smarte Flugmodi wie Follow Me, Orbit-Modus, Fixed Wing, Dronie, Headless und One Key Return. Letzteres ist der „sichere Hafen“ für alle Neueinsteiger. Mit nur einem Knopfdruck fliegt der Quadrocopter zum Startpunkt zurück. Safety first.

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

Smarte Flugmodi des FIMI A3

Lieferumfang

  • Xiaomi FiMI A3 (hier mehr Details)
  • FPV Fernsteuerung
  • Propeller mit Quick-Release Funktion
  • 3S Akku mit 2000mAh
  • Ladegerät mit Netzteil
  • Alle benötigten Kabel

Kamera & Gimbal

Anders als der große Bruder kann der Xiaomi FiMI A3 „nur“ in HD aufzeichnen. Sprich, die Kamera liefert 1080p HD Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Das allerdings bei einer Video-Bitrate von 60Mbit/s. Dies sorgt für ein klares HD Bild. In der Preisklasse schon mal ein echtes Plus! Das Gimbal suggeriert eine 3-Achs Steuerung aber Vorsicht. Mechanisch sind es nur 2 Achsen. Die 3. Achse wir per Software gerechnet. Das hat im Grunde keinen großen Nachteil, es wirkt nur etwas künstlicher als ein echtes 3-Achs Gimbal. Mit einem FOV von 80 Grad bekommt ihr zumindest ein sehr gerade Bild – Fisheye Optik will ja niemand. Dies ist gerade bei Fotos wichtig. Hier liefert die A3 leider nicht die besten Ergebnisse. Da wird doch stark künstlich nachgeschärft und bearbeitet. Wirklich schön sind die Fotos nicht. Daher wäre die Empfehlung eher für Videoflieger – die wirklich schöne HD Aufnahmen aufzeichnen möchten. Und das kann die A3 für einen Preis von 250 EUR wirklich sehr gut. Hätte man mir vor 6-7 Jahren gesagt, was für das Geld bald möglich ist….

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FPV Fernsteuerung

Während der teurere FiMI X8 SE mit einer monitorlosen Fernbedienung ausgestattet ist, verfügt der Sender des FiMI A3 über einen integrierten 4.3″ FPV-Bildschirm. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten DVR, mit dem FPV-Flüge aufgezeichnet werden können. Auf der Unterseite, hinter der Gummiklappe, befinden sich der Micro-USB-Ladeanschluss, der AV-Ausgang und der Micro-SD-Steckplatz. Die Fernsteuerung kommt zwei Antennen: eine 2,4 GHz für die Flugzeugsteuerung und eine 5,8 GHz für die Live-Videoübertragung. Über das Konfigurationsmenü kannst Du zwischen den Betriebsarten Modus 1, Modus 2 und Modus 3 umschalten. So ist die Funke für jeden Flugstil geeignet.  Die Modes besagen, auf welchem der Sticks GAS & Steuerung konfiguriert ist. Mode 2 ist der Klassiker – Gas (Höhe) & Gier links, Roll & Pitch liegen auf dem rechten Stick.

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Auf der Vorderseite befinden sich neben den besagten Steuerknüppeln und der Ein-/Aus-Taste ein Zwei-positions-Schalter (Flugmodus), die RTH-Taste und ein fünfseitig orientierter Mini-Joystick. Die Kamerataste (Foto/Video) befindet sich auf der Rückseite der Fernsteuerung. Auf der Oberseite befinden sich je ein Drehregler für den Neigungswinkel der Kamera und für die EV-Einstellung der Kamera oder zur Ansteuerung der PWM Ausgänge.

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Der 4,3-Zoll-FPV-Bildschirm bietet detaillierte Fluginformationen über ein grafisches OSD. Auf dem oberen Band werden folgende Flugdaten (von links nach rechts) angezeigt: Drohnenakkuspannung, Anzahl der Satelliten, Flugmodus, Aufnahmetimer, FPV-Foto-/Videomodus, FPV- und RC-Signalstärke und RC-Batteriespannung. Horizontalgeschwindigkeit, Vertikalgeschwindigkeit, Flugzeugheckkurs, Flugdistanz und Flughöhe werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Ihr FPV Racekopter fliegt, kenn ihr die Qualität der 5,8 Ghz Analog-Videoqualität. Falls nicht : Erwartet hier bitte keine HD Übertragung oder ein Fancy Setup-Bild. Analog ist analog. Da kommt es auch zu Bildstörungen und Rauschen. Damit muss ma leben. Bietet aber im Vergleich zu WLAN Kameras in der Preisklasse erstklassige Stabilität und Sicherheit. Da gibt es kein „einfrieren“ des Bildes oder ein stocken der Übertragung. Da merkt ihr ziemlich genau wie weit ihr noch fliegen könnt, weil das Bild immer mehr Störungen bekommt – es bleibt aber niemals hängen. Und das ist ein großer Vorteil. Denn auch ein schlechtes Bild ist immer noch besser als gar kein Bild. Hier mal ein Video, das es besser verdeutlicht. Aber das ist NUR das FPV Bild auf dem Monitor – die aufgenommene Qualität der Kamera ist in HD.

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Der FiMI A3 ist sofort einsatzbereit, Quick-Release Props installieren, Akku rein und los geht es. Standardmäßig ist die Flugstrecke auf 500 Meter und die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Für einen sicheren Start und ausfall-freien Flug benötigt der A3 mindestens 10 Satelliten. Das kann beim Start schon mal ein paar Sekunden dauern, bis alle Daten gelogged sind und ein Flugbeginn möglich ist.

Für Spielkinder

Ein richtig cooles Gadget verbirgt sich auf der Unterseite des FIMI A3. Der DIY PORT! Ja, genau. Hier könnt Ihr euch austoben. Der Port erlaubt die Steuerung externer Geräte. Bonbons abwerfen? LEDs steuern? Tobt Euch aus. Ich find es super!

Xiaomi FiMI A3 - wie gut ist eine Drohne unter 300€ ? - xiaomi, featured

 

Eine Kaufempfehlung?

Von meiner Seite aus ja! Für unter 300 EUR bekommt ihr hier echt eine MENGE an cooler Features und bezauberndes Videomaterial. Die FPV Fernsteuerung mit 5,8 -GHz ist ein weiteres, lohnendes Feature. Gerade wenn man bedenkt, wie teuer bereits ein Monitor mit Videoempfänger ist. Wer seinen Fokus auf Fotos legt, ist allerdings hier falsch. Da gibt es allerdings in der Preisklasse auch nichts. Sehe ich eine Alternative zum Xiaomi FiMI A3? Aktuell nicht – außer ihr kauft Euch einen gebrauchten DJI Phantom für kleines Geld. Aber bitte nicht mehr die 1. Versionen…

 

Wo kaufen?

Das müsst ihr entscheiden. Ihr könnt direkt bei Banggood in China kaufen. Vorteil: Es gibt immer eine Menge Rabatte und Gutscheine. Da kann ein echtes Schnäppchen noch günstiger werden. Nachteil: Ihr stärkt weder Deutschland noch den lokalen Handel. Entscheidet selber. Hier die Möglichkeiten:

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