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Kameradrohnen

Neue Drohnen-Verordnung auf den Weg gebracht

Neue Drohnen-Verordnung auf den Weg gebracht -

Neue Vorschriften und Regelungen für alle Drohnenpiloten mit teils gravierenden Änderungen. Es ist mal wieder soweit. Es ist #Drohnbrindt Time.  Bundesminister Dobrindt hat heute eine „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ dem Bundeskabinett vorgelegt.

Die wesentlichen Regelungen aus dieser Verordnung besagen klare Regelungen, die wir sogar teilweise unterschreiben. Eine Regelung ist wichtig, doch wie und wer darunter dann doch leidet, bleibt abzuwarten. Aber eines vorweg. Bitte verfallt nicht alle in PANIK, weil dubiose Quellen und das Radio teilweise behaupten, die Regelung gilt bereits seit Januar 2017. Schaue ich gerade auf den Kalender… haben wir bereits Januar 2017… Schwachsinn also! Die Verordnung ist dem Bundeskabinett vorgelegt. Im Anschluss daran geht dieser erst noch an den Bundesrat. Wir werden sicherlich noch einige Monate auf eine klare Regelung warten. Aber zurück zur neuen Drohnen Verordnung. So heißt es beim BMVI:

Die wesentlichen Regelungen der Verordnung:

  • Es besteht eine Kennzeichnungspflicht ab 250 Gramm, um im Schadensfall schnell einen Halter zu ermitteln. Die Kennzeichnung erfolgt mittels Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers.
  • Ein  Kenntnisnachweis ab 2 kg (außer auf Modellflugplätzen) durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Prüfung oder Bescheinigung über eine Einweisung eines Luftsportvereins wird zur Pflicht.
  • Es kommt eine Erlaubnispflicht ab 5 kg. Die Erlaubnis wird von den Landesluftfahrtbehörden erteilt. War bislang auch so.
  • Ein Betriebsverbot, z.B. außerhalb der Sichtweite oder in Flughöhen über 100 Metern (gilt nicht auf Modellfluggeländen), über Wohngrundstücken ab 250 Gramm oder wenn das Fluggerät optische, akustische oder Funksignale übertragen oder aufzeichnen kann.
  • Für gewerbliche Nutzer wird das aktuell bestehende generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Künftig ist der Betrieb außerhalb der Sichtweite genehmigungsfähig. Damit wird der Betrieb gewerblicher Drohnen erleichtert und es werden neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

 

Kennzeichnungspflicht: Das „Nummernschild“ kommt. Ab einem Abfluggewicht von mehr als 250 Gramm müssen wir unsere Copter nun kennzeichnen, damit im Schadenfall der Halter schnell zu ermitteln ist. Die Kennzeichnung selbst erfolgt mittels Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers. Hier hat sich seit Oktober nichts verändert.

Kenntnisnachweis: Nun kommen wir zum mittlerweile berühmten „Drohnenführerschein“. Denn dieser wird kommen. Und zwar ab einer Gesamtmasse über 2kg. Im Entwurf von Oktober sprachen wir hier noch von 5KG.  Der Nachweis erfolgt durch eine gültige Pilotenlizenz, einer Bescheinigung nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt Bundesamt anerkannten Stelle (angeblich auch online möglich?)  und einer Bescheinigung nach Einweisung durch einen Luftsportverein (gilt nur für Flugmodelle). Die Bescheinigungen gelten für 5 Jahre! Im Entwurf von Oktober war von 10 Jahren die Rede!

Betriebsverbot: Ein Betriebsverbot gilt künftig für Flugmodelle und unbemannte Luftfahrtsysteme

außerhalb der Sichtweite für Geräte unter 5 kg;

in und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Anlagen und Einrichtungen wie JVAs oder Industrieanlagen, oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden, Naturschutzgebieten;

über bestimmten Verkehrswegen;

im kontrollierten Luftraum (auch An- und Abflugbereiche von Flughäfen),

in Flughöhen über 100 Metern über Grund. Ausnahmen: Der Steuerer hat einen Kenntnisnachweis.

über Wohngrundstücken, wenn die Startmasse des Geräts mehr als 0,25 kgbeträgt oder das Gerät oder seine Ausrüstung in der Lage sind, optische, akustische oder Funksignale zu empfangen, zu übertragen oder aufzuzeichnen. Ausnahme: der durch den Betrieb über dem jeweiligen Wohngrundstück in seinen Rechten Betroffene stimmt dem Überflug ausdrücklich zu,

über 25 kg (gilt nur für „Unbemannte Luftfahrtsysteme“).

Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von den Verboten zulassen, wenn der Betrieb keine Gefahr für die Sicherheit des Luftverkehrs oder die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere eine Verletzung der Vorschriften über den Datenschutz und über den Naturschutz darstellt und der Schutz vor Fluglärm angemessen berücksichtigt ist. Insbesondere bei einem geplanten Betrieb außerhalb der Sichtweite lässt sich die Genehmigungsbehörde eine objektive Sicherheitsbewertung vorlegen.

 

Einsatz von Videobrillen: Flüge mithilfe einer Videobrille gelten als Betrieb innerhalb der Sichtweite des Steuerers, wenn sie bis zu einer Höhe von 30 Metern stattfinden und das Gerät nicht schwerer als 0,25 kg ist oder eine andere Person es ständig in Sichtweite beobachtet und in der Lage ist, den Steuerer auf Gefahren aufmerksam zu machen. Dies gilt als Betrieb innerhalb der Sichtweite des Steuerers.

Natürlich gilt für alle Regelungen immer und als erster Schutz die Versicherung für Drohnen

Weitere Informationen zu den Regelungen finden Sie unter www.bmvi.de/drohnen.

 

DJI

Neue DJI Mini Umhängetasche – Jetzt wird´s stylish

DJI Mini Umhängetasche für Mavic in blau gelb

Neue DJI Mini Umhängetasche – Das ich mal Modeblogger werde war so auch nicht geplant… Nein, keine Angst – das wird es auch nicht Viel mehr möchte ich euch heute eine neues Gadget für den DJI Mavic Mini vorstellen.

 

Der mitgelieferte Koffer der Mavic Mini ist ja schön und gut, aber für Unterwegs benötige ich immer noch einen Rucksack oder eine Tasche – das ändert sich nun. Mit der DJI Mini Umhängetasche hat DJI nun 3 neue Modelle gelaunched – die allesamt wirklich cool aussehen und viel Platz auf kleinstem Raum bieten.

Neue DJI Mini Umhängetasche - Jetzt wird´s stylish -

DJI Umhängetasche bietet viel Platz

So bietet die Umhängetasche Platz für die Mavic Mini, die Zweiwege-Ladestation, die mitgelieferte Fernsteuerung und andere kleine Geräte, wie beispielsweise die Osmo Pocket oder DJI neueste Actioncam – die Osmo Action.

Neue Farbkombinationen

Die Mini Umhängetasche kommt nicht nur wie bisher üblich in dunklen oder dezenten Farbtönen daher. Mit der neuen Kollektion bekennt sich DJI erstmals zu Farbe. Und das richtig gut – da schlägt mein Designerherz.

Neue DJI Mini Umhängetasche - Jetzt wird´s stylish -

Mein Highlight ist die blau-gelbe Version. Zwei sehr schöne Töne die perfekt zusammen harmonieren. Die zweite Variante ist etwas dezenter in schwarz-gelb gehalten. Wer nicht auf Farbklekse steht, kann die neue Umhängetasche auch in klassisch schwarz bekommen. Der Platz für die Mavic Mini ist in allen Varianten aus einem transparenten, weicheren Kunststoff gehalten.

Der Preis

Preislich liegt die Tasche bei 35 EUR (zum Angebot) und liegt damit komplett im Rahmen – die Qualität der DJI Taschen ist schon wirklich sehr hochwertig – kennt man sonst nur von namhaften Herstellern diverser Rucksäcke.

Neue DJI Mini Umhängetasche - Jetzt wird´s stylish -

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